Startseite
Erste Anzeichen
Was eine Depression NICHT ist
Ursachen
Symptome
Depressionen bei Jugendlichen
Depressionen im Alter
Verlauf und Prognose
Arten von Depressionen
      Major Depression
      Bipolare Störungen
      Dysthymia
      Erschöpfungs-
        Depression

      Neurotische Depression
      Reaktive Depression
      Symptomatische         Depression
      Zyklothyme Störung
      PMS und PDS
      Wochenbettdepression
      Winterdepressionen
      Klimakterische         Depressionen
Medikamente
       TZA
       SSRI
       SNRI
       MAO-Hemmer
       FAQ
Therapiemöglichkeiten
       Den richtigen          Therapeuten finden
 
Hilfe bei Angsterkrankungen
Tipps für Betroffene
       Gesünder denken
       Selbstwertgefühl steigern
Tipps für Angehörige
Suizid
Drogenprobleme
Gegen die Sinnlosigkeit
Zurück in den Job
 
Selbsthilfegruppen
 
Karl's Tagebuch
News-Blog
 
Impressum
 
 

Sport

Bewegung hält nicht nur den Körper fit, sondern ist für depressive Patienten auch eine sinnvolle Ergänzung zur Medikamenten- und Psychotherapie. Denn im Training werden sogenannte Glückshormone wie das Endorphin ausgeschüttet, die das Wohlbefinden steigern. Empfehlenswert sind Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder auch zügiges Gehen. Drei bis vier Einheiten pro Woche, jeweils 30 bis 60 Minuten lang, sollten Sie einplanen, um eine Wirkung zu erzielen.