Startseite
Erste Anzeichen
Was eine Depression NICHT ist
Ursachen
Symptome
Depressionen bei Jugendlichen
Depressionen im Alter
Verlauf und Prognose
Arten von Depressionen
      Major Depression
      Bipolare Störungen
      Dysthymia
      Erschöpfungs-
        Depression

      Neurotische Depression
      Reaktive Depression
      Symptomatische         Depression
      Zyklothyme Störung
      PMS und PDS
      Wochenbettdepression
      Winterdepressionen
      Klimakterische         Depressionen
Medikamente
       TZA
       SSRI
       SNRI
       MAO-Hemmer
       FAQ
Therapiemöglichkeiten
       Den richtigen          Therapeuten finden
 
Hilfe bei Angsterkrankungen
Tipps für Betroffene
       Gesünder denken
       Selbstwertgefühl steigern
Tipps für Angehörige
Suizid
Drogenprobleme
Gegen die Sinnlosigkeit
Zurück in den Job
 
Selbsthilfegruppen
 
Karl's Tagebuch
News-Blog
 
Impressum
 
 

Kognitive Verfahren bei Angststörungen

Nicht immer funktionieren die klassischen Behandlungsmethoden. Dann setzen die Therapeuten kognitive Verfahren ein, eine Weiterentwicklung der ursprünglichen Verhaltenstherapie. Dabei trainieren die Phobiker in Gedanken, Angstgefühle zu bremsen, Katastrophenszenarien auf ihren Realitätsgehalt zu überprüfen und Strategien gegen die Panik zu entwickeln. In Gesprächen mit dem Therapeuten gehen sie dem Ursprung der Ängste auf den Grund, zum Beispiel einem traumatischen Erlebnis oder Beziehungskonflikten. Ein wissenschaftlicher Nachweis für die Wirksamkeit der Methode fehlt bislang. Doch die Krankenkassen zahlen gewöhnlich die Therapie, die mehrere Jahre dauert.

 

 

 


 

 


Andere Projekte