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Repetitive Transkranielle Magnetstimulation (TMS)
Noch ist die repetitive transkranielle Magnetstimulation lediglich
in einigen Kliniken in der Probephase. Doch erste Studienergebnisse
deuten darauf hin, dass die Therapie in Zukunft besonders jüngeren
Patienten mit leichten bis mittelschweren Depressionen und chronischer
depressiver Verstimmung (Dysthymia) helfen könnte. Bei dem
Verfahren wird ein kleiner Bereich in der linken vorderen Hirnhälfte
mit starken Magnetwellen gereizt. Der Patient spürt in dem
Moment nur ein leichtes Kribbeln in der Kopfhaut. Durch die Stimulation
wird der Hirnstoffwechsel angeregt und Botenstoffe wie Serotonin
und Dopamin werden wieder vermehrt ausgeschüttet.
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