Schlaflosigkeit und Schlafstörungen gehören zu den
typischen Symptomen einer Depression.
Schlafstörungen können unterschiedliche stark äußern:
Sie reichen von Einschlafstörungen über Durchschlafstörungen
bis zum vorzeitigen Erwachen.
Für viele Betroffene scheinen die Nächte also kein
Ende zu nehmen, sie wälzen sich unruhig und müde hin und
her, sie können jedoch nicht einschlafen. Der Kopf wird
zermartert von Gedanken, die sich immer wieder wiederholen.
Man hat Angst vor dem nächsten Tag, der man wieder völlig
übermüdet und erschöpft überstanden werden muß.
Ursachen
Verursacht werden können solche Störungen durch Kummer,
Freude und Sorgen. Auch aufregenden Filme, Kaffee oder Alkohol
können daran Schuld sein.
Grundlegend kann man aber sagen, daß Kummer und Sorgen
daran Schuld sind, wenn ein Depressiver in der Nacht keinen
Schlaf findet. Sie grübeln die ganze Nacht, finden keine
Ruhe. Falls sie dann doch 'mal eingeschlafen sind, können
schlechte Träume sie wieder aufschrecken lassen oder sie
wachen in den frühen Morgenstunden von alleine wieder auf
und können nicht mehr weiterschlafen.