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Antriebslosigkeit

Dem depressiven Menschen fehlt die Kraft, selbst grundlegendste Aufgaben des Tages, wie zum Beispiel die Körperpflege, zu verrichten. Er kann sich selbst zu nichts mehr motivieren und hat auch gar nicht das Interesse daran, diesen Zustand zu ändern.

Die Antriebslosigkeit von depressiv Kranken führt auch zu einer so genannten Antriebshemmung, die sich auch in einer Denkhemmung äußern kann. Durch eine zunehmende Lustlosigkeit können Betroffene auch Gefahr laufen, in eine soziale Isolation zu fallen.

Schwer depressive können in ihrem Antrieb so stark gehemmt sein, dass sie nicht mal mehr die einfachsten Tätigkeiten wie Körperpflege, Einkaufen usw. verrichten können.

 

 

 

 


 

 


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