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Montag, 27.10.2008, 19:57:32 Uhr
| | Über die fraglichen Wechseljahre des Mannes |
Ein Buch gibt Tipps, wie man(n) sein Leben verbessern kann. Man findet kein explizites Wort über die Wechseljahre des Mannes.
„Die Wechseljahre des Mannes“ nennt sich ein Buch mehrerer deutscher Ärzte. Man kann das Buch von vorne bis hinten lesen und auch von hinten nach vorne, man findet kein explizites Wort über die Wechseljahre des Mannes. Kein Wort, ob es diesen männlichen Wechsel überhaupt gibt und wie er sich äußern könnte. Viele Experten bezweifeln ja, dass es die oft propagierten Wechseljahre des Mannes tatsächlich gibt. Ob Beschwerden wie Libidoverlust, Depressionen und Abnahme der Leistungsfähigkeit tatsächlich auf den Testosteronrückgang zurückzuführen sind, scheint nicht erwiesen.
Da sich die Autoren in den einzelnen Beiträgen jedoch vornehmlich dem Thema Bauchfett widmen und daneben die Themen Ernährung, Bewegung, Erektionsstörung und Hormonhaushalt streifen, gehen sie offenbar davon aus, dass diese Themen den männlichen Wechsel ausmachen.
Fitter und agiler
Die Autoren propagieren in kurzen Beiträgen einen gesunden Lebensstil für den Mann. Sie geben in für jedermann verständlichen Worten Anleitungen, sein Leben Schritt für Schritt zu verbessern. Ihr Versprechen: Jedem Mann sei es möglich, fitter und agiler zu sein, indem er mehr auf den Körper achtet, 20 Minuten täglich trainiert und seine Ernährung umstellt. Auch wenn die Ratschläge nicht neu sind, zutreffend sind und bleiben sie. Jeder zweite Österreicher ist übergewichtig. Die Fettdepots sind bei Männern zumeist im und am Bauch und speziell dieses Bauchfett ist eine ernst zu nehmende Gefahr in Bezug auf sämtliche Zivilisationskrankheiten.
Gut und einfach beschrieben wird die Tatsache, dass Diäten nicht funktionieren können und warum man danach meist noch mehr Kilos auf die Waage bringt. Die Rechnung, wie abnehmen tatsächlich funktioniert, ist so banal wie einfach: Man muss mehr Energie verbrennen als man zuführt. Also dauerhaft weniger Kalorien zu sich nehmen und/oder sich mehr bewegen. Die gute Nachricht der Autoren: Das „böse“ Bauchfett lässt sich besonders gut wegschmelzen. Die Vorschläge, wie das gehen könnte, reichen von „Abends keine Kohlenhydrate essen“, bis zu „10.000 Schritte am Tag.“
Übungen für die Potenz
In puncto Ernährung wird vor dem gemischten Verzehr von Kohlenhydraten und tierischem Eiweiß am Abend gewarnt. Fettreiches Essen und wenig Bewegung sind die Hauptgründe, die bei vielen Männern den Speckgürtel wachsen lassen.
Nicht selten gesellen sich dann auch Potenzstörungen hinzu und die Betroffenen fühlen sich leer und ausgepowert. Im Buch bleibt daher auch die Sexualität nicht unerwähnt. Die Autoren widmen sich dem Thema Potenz und beschreiben auch einige Übungen mit dem Namen „Vigorrobic“, die die Potenz steigern sollen.
http://diepresse.com/home/gesundheit/446865/index.do
Thema: Depressionen News
Dieser Beitrag wurde 756 mal gelesen.
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Von: Krank
Kommentar: Das macht sehr krank
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Von: Julia Cz.
Kommentar: Lieber Karl...
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Von: Tom L.
Kommentar: Es ist schon hart an eine dieser depressiven Erkrankungen zu leiden. Man sieht z.B. in Haiti wie schlecht es den Menschen dort geht und sollte jubeln. Aber man tut es nicht sondern ist meist wie eh und je am Boden.
Daher Kompliment für diese Seiten hier. Es ist gut zu wissen das es auch anderen Menschen so ergeht wie einem selbst. Und das es nicht ummöglich ist das es einem zumindest ab und an besser geht.
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Von: Karl
Kommentar: Ich nehme die immer dann, wenn es mir zu viel wird. Zwar dauert das schon mal ne halbe Stunde, bis die wirken, aber dann ist wieder alles OK.
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Von: ElliVanelli
Kommentar: Hallo Karl
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