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Pferde holen Patienten aus tiefen Depressionen
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Thema Depressionen News


Samstag, 19.1.2008, 00:32:14 Uhr

Depressionen und Diabetes - Zusammenhänge entdeckt



Diabetes und Depressionen gehen laut Experten oft Hand in Hand. So hätten depressive Menschen ein erhöhtes Risiko, einen Diabetes mellitus zu entwickeln, teilt das Deutsche Diabetes-Zentrum in Düsseldorf mit.

Zugleich erkrankten Diabetiker im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung öfter an Depressionen. Die Gefahr sei für sie dabei größer: Es falle depressiven Menschen mit Diabetes schwerer, die Therapie einzuhalten oder sich gesund zu ernähren. Als Folge schwanke der Blutzuckerspiegel, die Sterblichkeit bei den Betroffenen liege höher.

Depressionen sollten bei Diabetikern daher besonders ernst genommen werden, heißt es weiter. Laut US-Studien gelinge eine angemessene Behandlung am besten dann, wenn Diabetologen, Psychiater und Psychotherapeuten zusammenarbeiten.




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Freitag, 18.1.2008, 00:14:06 Uhr

Depressive können sich meist selbst nicht helfen


Depression ist die häufigste psychische Erkrankung. Ererbte Neigungen können ebenso Auslöser dafür sein wie familiärer oder beruflicher Stress. Zu Unrecht ist das Leiden immer noch ein Tabuthema. Viele Betroffene vertrauen sich keinem Arzt an. Inzwischen gibt es erfolgreiche Behandlungsmethoden.

Glück, Freude, Hoffnung: Nichts davon erleben und spüren Menschen mit Depressionen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO hat keine andere Krankheit so negative Auswirkungen auf die Gesundheit wie eine Depression. Sie ist die häufigste psychische Erkrankung, geschätzte vier Millionen Deutsche sind betroffen. Schon 2020 werden Depressionen in den Industrienationen nach WHO-Schätzungen hinter Herz-Gefäß-Erkrankungen an die zweite Stelle rücken. Und: "Depressive haben ein hohes Sterberisiko", sagt Ulrich Hegerl, Chef der Psychiatrie an der Uniklinik Leipzig und Sprecher des Kompetenznetzes Depression.
Die vermeintliche Ausweglosigkeit treibt Depressive in den Selbstmord. Bei 90 Prozent aller Suizide und Suizidversuche liegt eine psychische Erkrankung, meist eine Depression, zugrunde. Durch Suizid starben bei uns im vergangenen Jahr rund 10.000 Menschen, und damit doppelt so viele wie durch einen Verkehrsunfall. Zehn- bis zwanzigfach höher liegt die Zahl der versuchten Selbsttötungen.
Depressionen verdunkeln nicht nur die Seele. Das Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn, vor allem aber die ständig erhöhten Stresshormone machen Depressive auch körperlich krank. "Depressionen erhöhen das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes um ein Mehrfaches", sagt der Psychiater Ulrich Voderholzer, Professor an der Freiburger Uniklinik.
Depressionen sind nicht akzeptiert
Wer einen Infarkt erleidet, an Rheuma oder Krebs erkrankt, kann offen über seine Krankheit reden und auf Mitgefühl hoffen. "Depressionen aber sind in unserer Gesellschaft noch immer nicht so akzeptiert wie andere körperliche Erkrankungen", sagt Fritz Hohagen, Leiter der Psychiatrie an der Uniklinik Lübeck. Fatal, denn gerade Depressive können sich meist selbst nicht helfen.
Neben der gedrückten Stimmung verlieren Depressive das Interesse an allem, was um sie passiert. "So als seien alle wichtigen Lebensfunktionen gelähmt", beschreibt Hohagen den Zustand. Hobbys, Kontakte zu Freunden und Familie werden aufgegeben, offensichtliche Momente von Freude und Glück nicht mehr wahrgenommen, selbst zu einfachen Tätigkeiten wie Einkaufen oder der eigenen Körperhygiene fehlt der Antrieb.
Keine Frage der Willensschwäche
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Donnerstag, 17.1.2008, 00:25:47 Uhr

Arbeitsplatzverlust ist ein großer Risikofaktor


Regionale Unterschiede | Existenzängste schlagen sich deutlich in den Patientenzahlen der Krankenkassen nieder
Viele Depressive scheuen sich, mit anderen darüber zu reden, weil sie die Erkrankung für einen Makel halten. Doch das ist der falsche Weg. Die Depression ist zu einer Volkskrankheit geworden, die jeden treffen kann. Wir sprachen mit Rudolf Degelmann, Direktor der AOK in Hof, über Häufigkeit und Hilfsmöglichkeiten.

Wie ist anhand Ihrer Statistiken die Situation bei den Depressionen, Herr Degelmann?

Leider können wir keine Zahlen nennen, weil uns über die Diagnosen keine vorliegen. Wir erkennen aber eine Häufigkeit von depressiven Erkrankungen anhand von Arbeitsunfähigkeit und den verordneten Medikamenten.

Das heißt, Depressionen nehmen zu?

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Mittwoch, 16.1.2008, 00:08:58 Uhr

Implantierter Chip gegen Depressionen


Ein implantierter Neuro-Chip soll Menschen mit Depressionen helfen. Das nur wenige Zentimeter große Gerät dient zur Stimulation des Hirnnervs (Nervus vagus) und soll mit Hilfe von elektrischen Impulsen eine Stimmungsverbesserung erzielen. In den USA werden manchen Patienten schon länger solche Chips implantiert. Jetzt wurde das Verfahren von Medizinern des Universitätsklinikums Jena dort erstmals bei einer depressiven, etwa 50-jährigen Patientin angewandt.

Laut Aussage der Ärzte soll ein solcher Eingriff relativ klein sein: 'Wir implantieren eine Elektrode im linken Halsbereich mit einer direkten Verbindung zum Nerv und einem Impulsgeber im Achselbereich, die unter der Haut miteinander verbunden sind', erläutert der Neurochirurg Rupert Reichart. In bestimmten Abständen, die für jeden Patienten individuell festgelegt werden können, werden von dem System namens 'Neuro Cybernetic Prosthesis' (NCP) elektrische Signale an den Nerv weitergegeben. Auch deren Intensität kann variiert werden.

Welche Patientengruppen in Zukunft von dem neurochirurgischen Therapieansatz profitieren könnten, ist indes noch nicht vollständig geklärt. Zudem merken die Forscher an, dass Stimmungsveränderungen bei den Patienten erst nach etwa sechs Monaten nachweisbar seien. Bevor die Neuro-Implantate häufiger bei depressiven Menschen eingesetzt werden, wollen die Forscher die Wirkungsweise des Systems zunächst ausgiebig erforschen. In Jena ist es bisher bereits zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt worden.



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Dienstag, 15.1.2008, 00:02:19 Uhr

Depressionen und Diabetes sind Geschwister



Wer an einer dieser Erkrankungen leidet, hat ein erhöhtes Risiko für die andere

Depressive Menschen hätten ein erhöhtes Risiko, auch einen Diabetes mellitus zu entwickeln, und Diabetiker erkranken im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung häufiger an Depressionen. Darauf macht das Deutsche Diabetes-Zentrum aufmerksam.

Damit jedoch nicht genug. Die Gefahren für Folgekrankheiten des Diabetes seien bei depressiven Patienten auch noch erhöht. Denn es falle ihnen schwer, die erforderliche Therapie einzuhalten oder sich gesund zu ernähren. Dadurch schwanke bei ihnen der Blutzuckerspiegel oft erheblich und die Sterblichkeit liege höher.

Depressionen sollten bei Diabetikern daher besonders ernst genommen werden. Nach einer US-amerikanischen Studie gelinge eine angemessene Behandlung dann am besten, wenn Diabetologen, Psychiater und Psychotherapeuten eng zusammenarbeiten.



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Montag, 14.1.2008, 00:20:45 Uhr

Therapie gegen Depressionen lässt Diabetiker länger leben


Arznei- plus Psychotherapie reduziert Sterberate in fünf Jahren um die Hälfte

PHILADELPHIA (mut). Bei Diabetikern lohnt sich nicht nur der Blick auf den HbA1c-Wert, sondern auch einer auf die Stimmung. Denn mit einer antidepressiven Therapie können Ärzte das Leben von depressiven Diabetikern deutlich verlängern.

Depressionen und Diabetes - diese beiden Krankheiten treten häufig zusammen auf. So kommen Depressionen bei Diabetikern etwa doppelt so oft vor wie in der übrigen Bevölkerung: Nach Schätzungen hat jeder fünfte bis jeder dritte Diabetiker in Deutschland eine Depression. Und depressive Diabetiker sterben besonders früh. Eine Therapie gegen Depressionen ist daher ebenso wichtig wie die antidiabetische Behandlung, berichten Ärzte aus Philadelphia in den USA.

Sie kommen zu diesem Schluss aufgrund einer Studie mit 584 Depressiven, die zu Studienbeginn alle älter als 60 Jahre waren. Von ihnen hatte etwa ein Fünftel Diabetes. Ein Teil der Depressiven erhielt eine antidepressive Therapie (Arznei plus Psychotherapie), die von einem Care-Manager überwacht wurde. Dieser betreute die Patienten intensiv, kontrollierte den Therapie-Erfolg und erkundigte sich nach unerwünschten Wirkungen. Bei den übrigen Patienten wurde den behandelnden Ärzten lediglich die Diagnose Depression mitgeteilt.

Das Ergebnis: Nach im Median 4,3 Jahren waren 29 Prozent der depressiven Diabetiker mit intensiver antidepressiver Therapie gestorben, ohne intensive Betreuung dagegen 45 Prozent. Wurden Faktoren wie Alter und Komorbiditäten berücksichtigt, so war die Sterberate in der Gruppe ohne intensive Therapie sogar doppelt so hoch.
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Sonntag, 13.1.2008, 00:02:07 Uhr

Gen-Variante begünstig Lithium-Therapie gegen Depressionen


Zur Milderung und Verhütung von depressiven und manisch-depressiven Episoden können Patienten mit Lithiumsalzen behandelt werden. Eine neue Studie der Charité-Universitätsmedizin Berlin zeigt jetzt, dass der Erfolg der Lithium-Therapie durch eine bestimmte Gen-Variante begünstigt wird.

Die Untersuchung wurde mit 81 akut depressiven Patienten durchgeführt, bei denen herkömmliche Antidepressiva nicht ausreichend wirkten. In einem Zeitraum von bis zu acht Wochen erhielten sie zusätzlich Lithium. Zudem wurde bei den Patienten ein Gen untersucht, das mit der Entwicklung und dem Überleben von Nervenzellen zusammenhängt und auch die 'innere Uhr' beeinflusst. Bei einigen Studienteilnehmern lag eine Variation des Gens vor. Diese Patienten sprachen mit einer Erfolgsquote von rund 56 Prozent wesentlich besser auf die Lithium-Therapie an, als Betroffene ohne Gen-Veränderung mit 31 Prozent.

Ein Gen-Test könnte in Zukunft die Wahrscheinlichkeit voraussagen, mit der Lithium dem Patienten hilft. Damit könnte eine maßgeschneiderte Therapie für jeden einzelnen Betroffenen entwickelt werden. Deshalb wird jetzt eine Folgestudie durchgeführt, bei der die Ergebnisse überprüft und neue genetische Faktoren identifiziert werden sollen.

Lithiumsalze (Phasenprophylaktika) wirken stimmungsausgleichend und werden als Medikamente vor allem bei manisch-depressiven Störungen eingesetzt. Bei Schädigungen von Herz, Niere oder anderen inneren Organen ist eine Lithium-Therapie problematisch, während Schwangerschaft oder Stillzeit sollte sie nicht angewendet werden. Außerdem kann es zu verschiedenen Nebenwirkungen wie beispielsweise Übelkeit oder Schwindel kommen. Die Therapie sollte deshalb nur in enger Abstimmung mit Hausarzt und Psychiater durchgeführt werden.



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Samstag, 12.1.2008, 00:52:19 Uhr

Winterblues und Depressionen?



Kurze Tage, Schmuddelwetter – im Winter ist es mit dem sonnigen Gemüt nicht weit her. Vor allem Frauen leiden häufig unter dem so genannten Winterblues, einer depressiven Verstimmung.

Das beobachtet auch DAK-Ärztin Dr. Waltraud Pfarrer in ihrer Praxis: "In der dunklen Jahreszeit kommen mehr Menschen mit depressiven Verstimmungen zu mir. Antidepressiva sollten hier allerdings nur in Ausnahmefällen verschrieben werden." Offensichtlich sind sich Ärzte einig, denn aktuelle DAK-Daten machen deutlich: Die Verordnung von Antidepressiva sind im Winter nicht höher als zu anderen Jahreszeiten. "Die Vermutung, dass gerade im Winter solche Medikamente eher zum Einsatz kommen, können wir anhand unserer Abrechnungsdaten nicht bestätigen", sagt Dr. Stefanie Albers, Apothekerin bei der DAK. Generell handelt es sich beim Winterblues um eine harmlosere Variante der saisonal abhängigen Depression (SAD – Seasonal Affective Disorder). In südlichen Ländern ist die Anzahl der Betroffenen geringer, so kennt man in den Mittelmeerländern den Winterblues kaum. "Die genauen Ursachen sind noch unklar", erklärt Dr. Pfarrer. "Vermutlich spielt Mangel an Tageslicht und an Bewegung eine entscheidende Rolle. Der biologische Tagesrhythmus wird dadurch gestört."

Trotzdem gibt es wirkungsvolle Tipps, wie Sie glücklich durch den Winter kommen:

- Jeder Sonnenstrahl ist Gold wert. Werden Sie im Winter nicht zum Stubenhocker und gehen Sie so oft wie möglich an die frische Luft.

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Freitag, 11.1.2008, 00:12:44 Uhr

Depressionen: Aussicht auf maßgeschneiderte Therapie



Warum sprechen manche Patienten mit Depressionen besser auf Lithium an als andere? Eine neue Studie der Charité - Universitätsmedizin Berlin zeigt, dass eine bestimmte Genvariation den Erfolg der Therapie begünstigt.

Die Studie, die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Biological Psychiatry erschienen ist, wurde mit 81 akut depressiven Patienten durchgeführt, bei denen Antidepressiva nicht ausreichend wirken. In einem Zeitraum von bis zu acht Wochen erhielten sie zusätzlich Lithium. Dies gilt zwar nicht als Antidepressivum, wirkt jedoch auch stimmungsausgleichend und wird vor allem bei manisch-depressiver Störung eingesetzt.

Darüber hinaus wurde bei den Patienten das Gen, das für das Enzym Glycogen Synthase 3-beta (GSK3B) zuständig ist, untersucht. Wies dieses eine Variation auf, sprachen die Studienteilnehmer nach vier Wochen mit rund 56 Prozent signifikant besser auf die Lithiumtherapie an als jene ohne diese Veränderung. Von ihnen haben im gleichen Zeitraum nur 31 Prozent positiv auf das Lithium reagiert.

Um diese ersten Ergebnisse zu bestätigen und weitere genetische Einflussfaktoren zu identifizieren startete an der Charité gerade eine Folgestudie, die in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn und dem US-amerikanischen National Institute of Mental Health durchgeführt wird. Die Vision der Wissenschaftler: Ein Gentest könnte in Zukunft vorhersagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das Lithium dem Patienten hilft. So könnte künftig eine maßgeschneiderte Therapie für jeden einzelnen Patienten entwickelt werden.



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Donnerstag, 10.1.2008, 00:16:12 Uhr

Hohe Ausgaben für Patienten mit Depressionen



Die Ausgaben für die psychotherapeutische Versorgung von Patienten mit depressiven Störungen haben sich in zehn Jahren von 1,3 Milliarden Euro im Jahr 1994 auf 4,1 Milliarden Euro in 2004 erhöht.

Das seien inzwischen etwa 1,8 Prozent der Gesundheitsausgaben, sagte Professor Hans Joachim Salize vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, bei einer gemeinsamen Fachtagung des BKK Landesverbandes Bayern und der Gmünder Ersatzkasse (GEK) in München.

Etwa die Hälfte der Kosten für die Behandlung von Patienten mit depressiven Störungen entfallen auf die stationäre Versorgung. Weitere hohe volkswirtschaftliche Kosten entstehen durch Arbeitsunfähigkeit, Invalidität und Mortalität, sagte Salize. In der ambulanten haus- und fachärztlichen Versorgung liegen die Kosten eines an Depression Erkrankten bei jährlich etwa 4715 Euro, berichtete Salize über die Ergebnisse einer eigenen Untersuchung auf der Grundlage von Daten einer großen Regionalkasse. Davon entfallen 2541 Euro auf die depressionsspezifische Behandlung und 2174 Euro auf somatische Komorbiditäten.

Nach Schätzungen von Fachleuten werden in Deutschland etwa 50 Prozent der an einer Depression Erkrankten nicht behandelt, erklärte Salize. Würden auch diese Menschen behandelt, sei mit einem weiteren Anstieg der Behandlungskosten zu rechnen.



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Zu früh gefreut

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Oktober 2007


Von: Krank
Kommentar:
Das macht sehr krank
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Von: Julia Cz.
Kommentar:
Lieber Karl...

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Von: Tom L.
Kommentar:
Es ist schon hart an eine dieser depressiven Erkrankungen zu leiden. Man sieht z.B. in Haiti wie schlecht es den Menschen dort geht und sollte jubeln. Aber man tut es nicht sondern ist meist wie eh und je am Boden.
Daher Kompliment für diese Seiten hier. Es ist gut zu wissen das es auch anderen Menschen so ergeht wie einem selbst. Und das es nicht ummöglich ist das es einem zumindest ab und an besser geht.
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Von: Karl
Kommentar:
Ich nehme die immer dann, wenn es mir zu viel wird. Zwar dauert das schon mal ne halbe Stunde, bis die wirken, aber dann ist wieder alles OK.

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Von: ElliVanelli
Kommentar:
Hallo Karl

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