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Thema Depressionen News Samstag, 3.1.2009, 16:59:24 Uhr
TORONTO (ars). Eine Ursache der Winterdepression könnte ein Serotonin-Mangel im Gehirn sein. Denn kanadische Forscher haben entdeckt, dass die Bindungskapazität des Serotonin-Transporters im Herbst und im Winter höher ist als im Frühling und im Sommer. Zudem war das Bindungspotenzial um so größer, je kürzer tags die Sonne schien. Da der Transporter Serotonin in die Nervenzellen hinein befördert, verringert sich bei erhöhter Bindung die Menge des Neurotransmitters in den Synapsen. Die Forscher untersuchten 88 gesunde Probanden mit Positronen-Elektronen-Tomografie und sammelten meteorologische Daten (Arch Gen Psychiatry 65, 2008, 1072). Depressionen sind eng mit einem Serotoninmangel verknüpft, wie auch die Wirkung der Serotoninwiederaufnahme-Hemmer belegt. Zu den typischen Symptomen der Winterdepression gehören Energiemangel, Müdigkeit und vermehrte Nahrungsaufnahme.
Samstag, 3.1.2009, 16:59:01 Uhr
DÜSSELDORF (dpa). Die Selbstmordrate in Deutschland ist nach Expertenaussagen auf einen historischen Tiefstand gesunken: Bundesweit nahmen sich 9 402 Menschen im vergangenen Jahr das Leben. Im Jahr 2005 lag diese Zahl noch bei 10 260, vor einem Jahrzehnt bei rund 12 000 gelegen. Allerdings müsse man zu den Angaben des Statistischen Bundesamtes noch eine hohe Dunkelziffer unerkannter Suizide hinzurechnen, sagten Ärzte und Psychiater des "Bündnisses gegen Depression" am Dienstag in Düsseldorf. Möglicherweise liege die wirkliche Zahl um ein Viertel höher als in der amtlichen Statistik verzeichnet, hieß es zum Welttag der Suizid-Vermeidung an diesem Mittwoch. Laut Statistik starb 2007 in der Bundesrepublik im Schnitt alle 47 Minuten ein Mensch durch eigenen Entschluss. Trotz stetig sinkender Suizidrate, die vermutlich auf bessere Beratung und Behandlung bei Depressionen und einer "Enttabuisierung" dieses Themas zurückzuführen sei, kommen nach Expertenangaben immer noch mehr Deutsche durch Freitod ums Leben als durch Verkehrsunfälle, Drogen und Gewaltverbrechen zusammen. Psychiater fordert Zurückhaltung bei Berichten über Suizide Besondere Zurückhaltung in der Medien-Berichterstattung über Selbsttötungen forderte der Düsseldorfer Psychiater Privatdozent Tillmann Supprian. Genaue Schilderung von Ort und Methode fördere den Nachahmereffekt. Supprian: "Wenn sehr konkret eine bestimmte Brücke beschrieben ist, steigt die Suizid-Quote dort." Bis zu 70 Prozent aller Selbsttötungen gingen auf eine Depression zurück. Dies sei "eine gut behandelbare Erkrankung, aus der man aber allein nicht herauskommt", erklärten die Experten. "Mit Sicherheit" kündigten mehr als die Hälfte der Suizid-Gefährdeten ihre tödliche Absicht an, sagte die Psychiatrie-Oberärztin der Rheinischen Kliniken Düsseldorf, Dr. Birgit Janssen: "Es ist wichtig, dass man Hinweise ernst nimmt." Die Suizidrate liegt im Osten höher als im Westen - aber warum? Aus unbekannten Gründen liege die Zahl der Selbstmorde im Osten Deutschlands deutlich höher als im Westen, sagte Janssen. Dies habe nichts mit der DDR-Vergangenheit oder den wirtschaftlichen Problemen der Region zu tun. "Dieses Phänomen kannte man schon vor dem Zweiten Weltkrieg", erklärte die Ärztin. In der Statistik für 2005 lag Nordrhein-Westfalen auf dem letzten Platz der Bundesländer, Sachsen hingegen an der Spitze, schilderte Janssen. Besonders häufig nahmen sich Menschen in den mittleren Lebensjahren und in höherem Alter das Leben. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren belief sich die Zahl der Selbsttötungen auf 23. ...
Samstag, 3.1.2009, 16:58:35 Uhr
GENF (sh). Frauen mit Brustkrebs leiden vermehrt unter Depressionen und haben eine schlechtere psychische Lebensqualität. Dies berichtete die griechische Arbeitsgruppe um P. Heras bei Weltkrebskongress in Genf. Bei 4 Prozent der 27 Brustkrebspatientinnen im Alter zwischen 51 und 77 Jahren wurden anhand der Psychological General Well Being Skala (PGWB) spezifische depressive Symptome festgestellt. Anpassungsstörungen traten bei 10 Prozent und Schlafstörungen bei 50 Prozent auf. Das Ausmaß der Depression korrelierte mit der Schwere der Krebserkrankung. Dieser nicht unbedingt überraschende Befund belegt einmal mehr, dass eine entsprechende psychologische Betreuung dieser Patienten nützlich ist.
Samstag, 3.1.2009, 16:58:11 Uhr
Umstrittene Meta-Analyse zu Antidepressiva für die Praxis wenig bedeutsam / Ansprechraten sind aussagekräftiger Depressionen gehören mit einer durchschnittlichen Prävalenz von zehn Prozent weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Schätzungen zufolge werden sie bis 2020 in der Liste häufiger Erkrankungen an zweiter Stelle stehen. Die gesellschaftliche Relevanz liegt vor allem in der großen Gefahr von Suiziden: Bis zu 15 Prozent der depressiven Patienten nehmen sich das Leben. In Deutschland beträgt die 12-Monatsprävalenz von Depressionen 15 Prozent bei Frauen und 8 Prozent bei Männern, mit einem Häufigkeitsgipfel in der 4. bis 5. Lebensdekade. Die Krankheit verläuft mehrheitlich unipolar. Außerdem rezidiviert sie leicht: Nach einer zweiten depressiven Episode liegt die Wahrscheinlichkeit für eine weitere bei 70 Prozent, nach einer dritten bei 90 Prozent. Die Empfehlung lautet daher, bereits nach der zweiten oder spätestens nach der dritten Episode dauerhaft zu therapieren. Nicht nur die psychische Komorbidität - etwa mit Angststörungen, Alkohol- oder Substanzmissbrauch - ist hoch, sondern depressive Störungen gehen auch gehäuft mit internistischen Krankheiten wie KHK oder Diabetes einher und vice versa. So hat etwa ein Fünftel der Herzinfarkt-Patienten zum Zeitpunkt des Ereignisses eine Depression, und umgekehrt erkranken ebenso viele Infarkt-Patienten nach dem Ereignis an Depressionen. Daher lohnt es sich, bei solchen Patienten nach einer Depression zu fahnden und sie zu behandeln, zumal eine Studie bestätigt: Bei depressiven Infarkt-Patienten war die Sterberate innerhalb von fünf Jahren nach dem Ereignis um 70 bis 80 Prozent höher als bei nicht-depressiven Infarkt-Patienten. Die Therapie mit Antidepressiva allerdings ist kürzlich in die Kritik geraten, denn in einer Meta-Analyse waren sie bei leichten und mittleren Depressionen kaum effektiver als Placebo, nur bei schweren Formen wirkten sie deutlich besser. Nach Angaben von Professor Hans-Jürgen Möller aus München vermittelt diese Analyse jedoch ein falsches Bild. Aussagekräftiger für den Einzelfall seien die Ansprechraten: Sie ergäben Differenzen von etwa 20 Prozentpunkten zwischen Verum und Placebo. Das entspreche einer Number-Needed-to-Treat von 5 und damit einer mittleren bis starken Wirksamkeit. Nivellierend wirke in Depressionsstudien der hohe Placebo-Effekt, der dadurch entsteht, dass die Teilnehmer intensiv betreut werden. Möllers Fazit: "Ich würde auch Patienten mit leichter Depression raten, ein Antidepressivum zu nehmen, denn es kann sich sonst eine schwere entwickeln."
Samstag, 3.1.2009, 16:57:46 Uhr
NEU-ISENBURG (eis). Der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer Escitalopram schützt Patienten mit Schlaganfall wirksam vor Depressionen. Das hat eine Studie mit 176 Schlaganfall-Patienten ergeben (JAMA 299, 2008, 2391). Binnen drei Monaten nach dem Hirninfarkt wurde je ein Drittel von ihnen über ein Jahr entweder per Zufallsauswahl mit dem Medikament oder mit Placebo behandelt, oder sie bekamen eine Gesprächstherapie. Ergebnis: Von den Patienten, die Placebo erhalten hatten, bekamen 22 Prozent eine Depression. Von denen, die mit dem Antidepressivum behandelt wurden, waren es 9 Prozent und in der Gruppe, die eine Gesprächstherapie erhalten hatten, waren es 12 Prozent. Depressionen sind nach Schlaganfall häufig und verschlechtern die Prognose der Patienten.
Montag, 1.12.2008, 20:41:09 Uhr
Ein regionales Bündnis informiert über Depressionen und Hilfsangebote
Vor mehr als drei Jahren wurde das Bündnis gegen Depression Neckar-Alb in Tübingen gegründet. Ziel des Vereins ist die bessere Erkennung und Überwindung der oft unterschätzten Krankheit.
In ihrer Häufigkeit liegen Depressionen vor Alkoholmissbrauch, Arthritis und Demenz. Etwa fünf Prozent der Bevölkerung leiden unter längerfristigen Erkrankungen, etwa 20 Prozent durchleben kürzere Episoden. Doch obwohl Depressionen zu den häufigsten Erkrankungen gehören, werden sie oft nicht richtig erkannt und behandelt. Dabei kann Aufklärung Positives bewirken. So konnte während einer zweijährigen Vergleichsstudie die Suizidrate in Nürnberg alleine durch verstärkte Prävention um 25 Prozent gesenkt werden. Das war 2001 und seither hat sich einiges getan. Bundesweit entstanden 40 lokale Bündnisse gegen Depression, und europaweit schlossen sich mehr als zehn Länder diesem Vorbild an.
Gestern gaben Prof. Gerhard Längle, Medizinischer Geschäftsführer der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Reutlingen (PP.rt), Berthold Müller, Chefarzt an der Münsterklinik Zwiefalten, die Tübinger Ärztin Ute Schindler, Angelika Schmitz vom Arbeitskreis Leben und Renate Pandtle von der Psychologischen Beratungsstelle der Diakonie einen Überblick über die Aktivitäten des regionalen Bündnisses.
Schindler berichtete für die lokale Gruppe in Tübingen von regelmäßigen Vorträgen rund um das Thema Depressionen und über Aktivitäten von Yoga bis zum kreativen Schreiben. Auch im sportlichen Bereich engagiert sich das Bündnis. Da Laufen gegen Depressionen wirke, wurde der Langläufer Dieter Baumann als Schirmherr gewonnen. Ein Stand auf dem Tübinger Marktplatz zum Thema stieß dagegen auf wenig Interesse bei den Passanten. ...
Dienstag, 25.11.2008, 20:36:06 Uhr
Eigenständigkeit und ein stabiles Selbstwertgefühl haben in einer Beziehung eine entscheidende Bedeutung für die psychische Verfassung der Partner. Wer zu viel Gewicht und Bedeutung in die Beziehung legt, macht sich selbst von der Beziehung abhängig.
Wer zu viel Gewicht und Bedeutung in die Beziehung legt, macht sich selbst von der Beziehung abhängig und neigt in schweren Zeiten schneller als andere zu Ängsten und Depressionen.
In einer Studie der Universität Houston haben Forscher festgestellt, dass Menschen, deren Selbstwertgefühl stark von der Beziehung abhängt, schon bei kleineren Anlässen oftmals am Boden zerstört sind. Ihre Abhängigkeit führt leicht zu Missverständnissen in der Kommunikation mit dem Partner und Fehlinterpretationen von Äußerungen des anderen. Streitigkeiten sind die Folge, negative Gefühle und Ängste verstärken sich. Bei Menschen, deren Selbstbewusstsein in hohem Umfang von der Beziehung beeinflusst wird, zeigen sich laut der Berufsverbände deutscher Neurologen und Psychiater bei der Reaktion auf negative Ereignisse Auffälligkeiten: Betroffene fühlen sich schlecht, unabhängig davon, wodurch ein Streit entsteht oder wer ihn ausgelöst hat. Sie reagieren meist spontan und impulsiv. Geht in der Beziehung etwas schief, können die Abhängigen dies nur schwer von sich selbst trennen.
Bei Streitereien in der Beziehung ist es meist besser, einen Moment Ruhe zu bewahren und zu überlegen, wie man die Situation am besten handhaben könnte. Menschen, die um ihre Abhängigkeit vom Partner wissen, sollten dies üben und sich zusätzlich andere Dinge oder Beschäftigungen suchen, aus denen sie Bestätigung ziehen können. Wer sich die Gefährdung in einem frühen Stadium einer Beziehung bewusst machen kann, verbessert die Chancen der Partnerschaft. Auch hilft dies den Beteiligten rechtzeitig festzustellen, dass man nicht für eine Beziehung geeignet ist.
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Samstag, 22.11.2008, 20:31:42 Uhr
In den Wintermonaten fühlt man sich oft schlapp und antriebslos. Grund für die saisonal bedingte Schwermut ist häufig schlichtweg der Mangel an Licht. Wegen der Dunkelheit produziert der Körper das Glückshormon Serotonin nur in sehr geringen Mengen. Ein Besuch im Solarium hilft bei diesem Problem nicht weiter. „Die Sonnenbank ist kein Ersatz für das natürliche Sonnenlicht“, betont die Leipziger Psychologin Katharina Kitze von der „Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD)“.
Um die Serotonin-Produktion im Körper anzukurbeln, müsse das Licht über die Netzhaut aufgenommen werden, erklärt Kitze. Im Sonnenstudio seien die Augen aber meistens verdeckt, weil die künstliche Strahlung das Sehorgan schädigen könne. Die künstlichen Lichtstrahlen auf der Haut böten keinen geeigneten Ersatz, um die Stimmung anzuheben.
In eine normale Glühbirne oder Lampe zu blinzeln, ist nach Angaben der Psychologin auch keine Alternative. „Sie sind nicht hell genug, um einen Effekt zu erzielen“, sagt Kitze. Lediglich spezielle Lampen, die in der psychiatrischen Lichttherapie verwendet werden, können die Wirkungen des Sonnenlichts imitieren.
Eine solche Lichttherapie setzen Ärzte zum Beispiel bei Menschen mit Depressionen ein. „Am besten ist die Wirkung morgens gleich nach dem Aufstehen“, erläutert Kitze. Die Patienten säßen in der Regel etwa eine halbe oder eine Stunde lang vor einer speziellen, gleißenden Lichtquelle. „Sie können dabei auch lesen oder etwas anderes tun, müssen aber regelmäßig ins Licht schauen“, sagt die Psychologin.
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Freitag, 21.11.2008, 20:26:26 Uhr
Immer häufiger müssen Kinder psychiatrisch behandelt werden, weil sie sich vor Lehrern und Klassenkameraden fürchten oder sich nicht von der Mutter trennen wollen. Rund 10 Prozent eines Schuljahrgangs: Schweizweit werden rund 33'000 Kinder und Jugendliche psychiatrisch behandelt.
Rund 10 Prozent eines Schuljahrgangs: Schweizweit werden rund 33'000 Kinder und Jugendliche psychiatrisch behandelt. Bild: Keystone
Sie fürchten sich vor Lehrern und Klassenkameraden oder wollen sich nicht von der Mutter trennen: Immer häufiger müssen Kinder psychiatrisch behandelt werden, weil sie an Störungen leiden, die nicht von selbst verschwinden.
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Freitag, 14.11.2008, 20:22:01 Uhr
Depressionen sind kein Kinderkram: Mehrere Tausend betroffene Männer nehmen sich jährlich das Leben
Wir sehen es relativ locker, wenn unsere Augen nachlassen. Das Heuschnupfen-Hatschi gehört fast schon zum guten Ton ("Ach, du auch?"). Sogar zu Erektionsproblemen kann man spätestens seit Viagra ganz offen stehen. Männer haben scheinbar keine Probleme mehr, mit ihren gesundheitlichen Problemen offen umzugehen – außer, sie sind psychischer Natur.
Rund fünf Prozent der Deutschen leiden an Depressionen, doch kaum einer redet darüber. Schon gar nicht die Männer. Zu groß die Befürchtung, nicht ernst genommen zu werden ("Ach komm, jeder hat mal 'nen schlechten Tag!"), zu stark die Angst, als Schwächling zu gelten, der nicht mal mit dem normalen Alltag zurechtkommt. "Dabei reden wir hier über eine oft lebensbedrohliche Erkrankung", so Professor Ulrich Hegerl von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe im Interview auf Seite 98 des am 14. Februar erscheinenden Heftes. 10 bis 15 Prozent aller an schweren Depressionen leidenden Menschen nehmen sich das Leben, vor allem Männer. Jedes Jahr in Deutschland ungefähr 5000, schätzen Experten.
5000 depressive Männer, die bei rechtzeitiger, konsequenter Behandlung in ein normales Leben zurückgefunden hätten. Denn die meisten Depressionen sind heute mit speziellen Medikamenten und Psychotherapie gut zu behandeln. Es wird also Zeit, dass wir Männer unsere Grenzen erkennen und Warnsignale richtig deuten (unser Selbsttest auf Seite 97 hilft dabei). Und wir müssen lernen, im Ernstfall Hilfe zu akzeptieren, anstatt immer weiter funktionieren zu wollen. Keine Krankheit verschwindet, indem man sie einfach ignoriert. Eine Blinddarmentzündung genauso wenig wie Depressionen.
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Von: Krank
Kommentar: Das macht sehr krank
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Von: Julia Cz.
Kommentar: Lieber Karl...
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Von: Tom L.
Kommentar: Es ist schon hart an eine dieser depressiven Erkrankungen zu leiden. Man sieht z.B. in Haiti wie schlecht es den Menschen dort geht und sollte jubeln. Aber man tut es nicht sondern ist meist wie eh und je am Boden.
Daher Kompliment für diese Seiten hier. Es ist gut zu wissen das es auch anderen Menschen so ergeht wie einem selbst. Und das es nicht ummöglich ist das es einem zumindest ab und an besser geht.
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Von: Karl
Kommentar: Ich nehme die immer dann, wenn es mir zu viel wird. Zwar dauert das schon mal ne halbe Stunde, bis die wirken, aber dann ist wieder alles OK.
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Von: ElliVanelli
Kommentar: Hallo Karl
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