Depressionen News
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Pferde holen Patienten aus tiefen Depressionen
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Thema Depressionen News


Donnerstag, 12.2.2009, 10:23:13 Uhr

Ältere Mütter haben häufiger Psychosen


Postnatale Psychosen treten einer schwedischen Studie zufolge öfter bei älteren Frauen auf als bei jungen Müttern. "Das Risiko einer Psychose innerhalb von 90 Tagen nach der Geburt steigt mit dem Alter", heißt es in der Studie des Karolinska-Instituts. Bei Frauen, die bei der Geburt ihres ersten Kindes älter sind als 35, sei die Gefahr für Psychosen mehr als zweimal höher als bei jungen Erstmüttern. 80 Prozent der Mütter erleben nach der Geburt mentale Probleme oder leichte Depressionen. Echte Psychosen entwickelt nur eine von tausend Frauen.

AFP




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Donnerstag, 12.2.2009, 10:22:32 Uhr

Depression ist „der unsichtbare Feind“ der Europäer



The rapporteur Evangelia Tzampatzi during our interviewed
Psychische Probleme sind der Grund für 90 Prozent der Selbstmorde in Europa, nicht nur deshalb ist psychotherapeutischer Vorsorge lebenswichtig, unterstreicht die griechische Sozialdemokratin Evangelia Tzampazi in ihrem Bericht zur psychischen Gesundheit der Europäer für den Gesundheitsausschuss. Wir haben Tzampazi getroffen und ein Gespräch über die dunklen Seiten der Psyche geführt.



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Sonntag, 8.2.2009, 05:19:51 Uhr

Australien-Star spricht über seine Depressionen


„Ich habe Schokolade gegessen und Pornos geschaut“
Er spielte gegen die Großen des Fußballs. Hatte alle Chancen auf eine steile Fußball-Karriere. Nun fängt Ljubo Milicevic (27) wieder ganz von vorne an.

Der ehemalige Profi des Schweizer Klubs FC Thun litt monatelang an einer schweren Depression, ging kaum noch vor die Tür. In einem australischen Fußballmagazin gestand er kürzlich: „Ich saß ein halbes Jahr nur auf der Couch, habe Pizza und Schokolade gegessen und Pornos geschaut. Ich wollte mit niemandem reden, nicht mal mit meiner Familie. Damals habe ich ernsthaft daran gedacht, zurückzutreten.“

Was war passiert?
Mit dem FC Thun qualifizierte sich der Innenverteidiger 2005 für die Champions League. Schaffte in der Gruppe mit Arsenal London, Ajax Amsterdam und Sparta Prag den 3. Platz. War somit für die K.o.-Runde des Uefa-Cups im Frühjahr 2006 qualifiziert. Dort scheiterte der Klub allerdings am HSV.

Milicevic (acht Länderspiele für Australien) war danach ein gefragter Mann. Internationale Topklubs wollten ihn verpflichten. Der Rechtsfuß entschied sich jedoch für die Young Boys Bern, wurde von Ex-YB-Trainer Gernot Rohr zum Kapitän ernannt. Innerhalb des Teams genoss er jedoch keinen Respekt, verlor zunehmend die Lust am Fußball. Am Schluss wog er 100 Kilo.
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Samstag, 7.2.2009, 18:32:23 Uhr

Depressive Jungs


Viele dachten, ich wär eine faule Sau
Von Sonja Leister

Er jubelte im BVB-Stadion, legte Platten auf, traf Freunde. Doch plötzlich verlor Fabian, 20, jeden Antrieb und brachte nichts mehr zustande. Depression, lautete die Diagnose - und damit begann der steinige Weg zur Genesung.

Am schwierigsten ist das Aufstehen. Wenn schon morgens die "innere Last" da ist, wie er sie nennt, diese Last, die ihn ins Bett drückt; wenn sein Körper sich zentnerschwer anfühlt, dann raubt sie ihm jeden Antrieb und jede Freude.

Fabian Klauser*, 20, Schüler an einem Berufskolleg in Bochum, steuert das Fachabitur an. Eigentlich ist er ein Typ, der immer unterwegs ist: Sport treiben, Freunde treffen, Platten auflegen. Jede zweite Woche jubelte er früher in der Fankurve des BVB. Doch dann machte sein Leben eine Vollbremsung - und er wusste nicht, warum.

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Samstag, 7.2.2009, 18:30:44 Uhr

Depressionen


Stress, Streit, schlechte Noten – da ist jeder mal mies drauf oder traurig. Doch meist geht es einem nach paar Tagen wieder besser. Bei einer Depression ist das anders, denn es handelt sich um eine psychische Krankheit. Wochenlang sind die Betroffenen schlapp, antriebslos, verlieren ihr Selbstwertgefühl, sehen ihr Leben schwarz. Oft kommen noch körperliche Beschwerden dazu, wie Schlafstörungen, Bauch- oder Kopfschmerzen. Oft haben Erkrankte Selbstmordgedanken, jeder siebte nimmt sich das Leben.



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Freitag, 30.1.2009, 10:20:45 Uhr

Krank vor Sorge


Viele Menschen haben Angst - vor Arbeitslosigkeit, der Finanzkrise oder einer Rezession. Das sind normale und verständliche Ängste. Manchmal geht die Angst aber so weit, dass sie den Alltag und die Gedanken der Betroffenen beherrscht. In diesem Fall steckt eine ernst zu nehmende Angsterkrankung dahinter - und professionelle Hilfe wird nötig.

Versagensangst trete bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen auf, erklärt Andreas Ströhle, leitender Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité in Berlin. Depressionen etwa oder bestehende Angsterkrankungen wie die soziale Phobie und die generalisierte Angststörung.

Bei Depressionen äußert sich die Angst allgemein in einer negativen Sicht der Dinge. Erkrankte sind davon überzeugt, dass sie ohnehin nichts können. Menschen mit sozialer Phobie fürchten sich vor Bewertungen durch andere. Die Betroffenen haben Angst, in den Augen anderer zu versagen. Dabei kann es ganz eingegrenzt um die Angst vor Prüfungen gehen. Oder aber der Betroffene fürchtet alle Situationen, in denen er mit anderen Menschen in Kontakt tritt. Der Erkrankte zieht sich zurück, verspürt Unruhe, schläft schlecht oder ist verspannt.

Für Menschen, die unter einer sozialen Phobie leiden, sei der Leidensdruck besonders groß, erklärt Borwin Bandelow von der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Alles ist peinlich - auch der nötige Arztbesuch. Viele würden von der Umwelt nicht als Kranke wahrgenommen und merkten selbst nicht, dass sie krank sind.

Bei einer generalisierten Angststörung haben Betroffene übertriebene Ängste vor vielen alltäglichen Dingen. Diese Störung trete vor allem in Lebenssituationen auf, in denen die Person plötzlich viel Verantwortung übernehmen muss - etwa beim ersten Job oder der Geburt eines Kindes. Doch egal, welche Erkrankung zugrunde liegt - Erkrankte überschätzten Ängste massiv.
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Dienstag, 27.1.2009, 20:17:13 Uhr

33 000 Schüler pro Jahr zum Psychiater


Schweizer Schüler haben Angst: Jeder zehnte will nicht zur Schule, weil er sich vor Leistungsdruck oder Mobbing fürchtet. Die Folgen: schlechte Noten, Schwänzen und Depressionen.


Jedes Jahr werden in der Schweiz über 33 000 Kinder wegen psychischen Problemen behandelt – Tendenz steigend. Die meisten leiden unter Ängsten: Laut einer neuen Studie, die der «SonntagsZeitung» vorliegt, fürchtet sich jedes zehnte Kind – also knapp 79 000 – vor der Schule.

«Jüngere Schüler leiden oft unter dem hohen Erwartungsdruck ihrer Eltern oder wollen sich nicht von ihrer Mutter trennen», erklärt Jürg Forster, Leiter des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Zürich. «Zudem neigen Kinder, denen es an sozialen Kom­petenzen mangelt, eher zu Schulangst.» Die Folge: Vor der Schule bekommen die ABC-Schützen Bauchschmerzen, es wird ihnen schlecht und sie versuchen, sich zu verstecken. Ältere Schüler dagegen fürchten sich hauptsächlich vor Mobbing, Prüfungen und schlechten Noten. In einer älteren Studie gaben sieben Prozent der 13-Jährigen an, wegen solchen Ängsten hin und wieder die Schule zu schwänzen.

Als Erwachsene sind ängstliche Kinder laut neusten Erkenntnissen häufig depressiv oder selbstmordgefährdet. Oft hilft deshalb nur eine Therapie: Laut dem Bundesamt für Statistik wurden 2007 sechsmal mehr unter 14-Jährige wegen Ängsten und anderen psychischen Störungen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen als noch vor zehn Jahren.

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Dienstag, 27.1.2009, 20:06:18 Uhr

Erfolgreiche Prävention der postnatalen Depression



Frauen mit postnataler Depressionen profitieren von dem Besuch ausgebildeter Gesundheitsberater („Health Visitors“), die in einer randomisierten Studie im britischen Ärzteblatt (BMJ 2009; 338; a3045) erfolgreich eine Psychotherapie durchführten. Nach einer anderen Studie (BMJ 2009; 338; a3064) kann der häufigen Gemütsstörung durch Telefonate mit anderen Frauen vorgebeugt werden, die diese Lebenskrise aus eigener Erfahrung kennen.

Etwa 13 Prozent aller Frauen durchleben nach der Geburt des Kindes eine emotionale Krise. Nur wenige suchen deshalb Hilfe auf, sodass die postnatale Depression zu den häufigsten unterdiagnostizierten und untertherapierten Erkrankungen zählt.

Jane Morrell von der Universität in Huddersfield/England und Mitarbeiter haben in einer Studie untersucht, ob den Frauen durch den Besuch von speziell geschulten „Health Visitors“ geholfen werden kann.

Health Visitors sind eine Besonderheit des britischen Gesundheitswesens. Es handelt sich um ausgebildete Krankenschwestern oder Hebammen, die in den ersten Lebensjahren die Familien aufsuchen und die jungen Mütter beraten.

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Dienstag, 27.1.2009, 10:12:31 Uhr

Da kommt was auf uns zu


"Es kann jeden treffen", sagt der Psychiater Berthold Müller. Deshalb sei es wichtig, offen über die Volkskrankheit zu reden - damit betroffene Menschen und ihre Familien nicht schweigen, sondern schnell Rat und Hilfe suchen, wenn es nötig ist. Das will das »Bündnis gegen Depression« Reutlingen/Tübingen, und seit vier Jahren kämpft es für dieses Anliegen. Mit Erfolg, sagt Professor Müller, Chefarzt an der Münsterklinik Zwiefalten. Und sein Kollege Gerhard Längle, medizinischer Geschäftsführer der Reutlinger Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, stimmt zu: Die Arbeitsgemeinschaft sei auf dem richtigen Weg.

Wichtig ist den beiden, aber auch den anderen Mitgliedern des Bündnisses (alles in allem sind es an die zwanzig Männer und Frauen), die breite Öffentlichkeitsarbeit aus unterschiedlichen Gründen. Zum einen werden Depressionen immer noch viel zu oft verkannt, obgleich sie weitverbreitet sind und Patienten unter den unterschiedlichsten Symptomen aus dem gewohnten Leben werfen können, wie Ärzte, Berater und Mitarbeiter von Selbsthilfegruppen sehr wohl wissen.

Anzeichen werden verkannt
Zum anderen aber gibt es Anzeichen, dass die gesellschaftliche Situation mehr als früher Depressionen auslösen kann: Arbeitslosigkeit und die Angst vor ihr mögen Gründe für eine krankhafte, ja tödliche Schwermut sein. Aber auch der Leistungsdruck auf Jugendliche nimmt zu, warnt Dr. Längle und nennt als Beispiel das achtjährige Gymnasium, das manchen Jungen und manches Mädchen überfordert: »Ich denke, da kommt etwas auf uns zu.«

Bereits heute sind vielfach Kinder und Jugendliche von Depressionen betroffen, weiß Renate Pandtle von der Psychologischen Beratungsstelle der Diakonie in Reutlingen. Eltern deuten die Anzeichen nicht gleich richtig, auch manche Ärzte verkennen den Schatten, der über ihren jungen und älteren Patienten liegt.

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Montag, 26.1.2009, 11:46:26 Uhr

Die Angst, den Verstand zu verlieren



Auch Demenz sollte möglichst früh behandelt, Hilfe auf alle Fälle angenommen werden

Demenz und Krebs haben etwas gemeinsam: Jeder Mensch fürchtet sich davor, und viele wollen sich deshalb nicht mit diesen Krankheiten auseinandersetzen, sondern verdrängen lieber. Im Falle von Demenz, oft völlig zu Unrecht für "peinlich" gehalten, entwickeln sowohl zahlreiche Betroffene als auch Angehörige Strategien, um die Erkrankung nach außen hin zu vertuschen. Da hängen beispielsweise überall Memo-Zettel, da wird Diebstahl bei Verlegen von Gegenständen vorgeschoben, da werden der zunehmende Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Verwirrtheit oder Orientierungsstörungen beschönigend auf "ein bisschen Altersdemenz" zurückgeführt. Senioren sprechen dann von "ihren betagten grauen Zellen" und weisen die Bitte, sich untersuchen zu lassen, empört zurück: "Ich bin doch nicht verrückt." Professor Dr. Gerhard Hamann, Leiter der HSK-Klinik für Neurologie, aber erklärt: "Altersdemenz" gibt es nicht. Entweder es ist Alzheimer oder vaskulär, also gefäßbedingt. Die Auswirkungen sind ähnlich."

Da Verdrängung letztlich nur zusätzlichen Schaden anrichtet und die Krankheit laut Aussage von Dr. Thomas Zickgraf, Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft, "innerhalb von sechs bis zehn Jahren zum völligen Verlust des Verstandes führt", sollte man sich früh den Tatsachen stellen, alles für eine möglichst rasche und damit den Verlauf hinauszögernde medizinische Behandlung in die Wege leiten und Erforderliches regeln. Wer bemerkt, dass er beispielsweise öfter das Datum, die Jahreszeit, die Adresse oder den Namen der Kinder vergisst, der sollte unabhängig von seinem Alter die vielfältigen Wiesbadener Angebote nutzen: Möglichkeiten der Diagnostik bieten die Memory-Clinic in der Asklepios-Paulinen-Klinik, wo man sich ambulant auf Anzeichen demenzieller Art untersuchen lassen kann. Dasselbe gilt für die Otto-Fricke-Klinik in Bad Schwalbach sowie die Institutsambulanz des Psychiatrischen Krankenhauses Eichberg. Für die Abklärung und die Spezialisten erfordernde Behandlung steht auch die neurologische Klinik in den HSK zur Verfügung.

Ergebnis der Untersuchung kann nun durchaus sein, dass man nicht unter Demenz, sondern beispielsweise unter - gut zu behandelnden - Depressionen leidet, die zu ähnlichen Symptomen führen. Wurde Demenz diagnostiziert, stehen zur näheren Information unter anderem Gesprächskreise der Alzheimer-Gesellschaft zur Verfügung. Darüber hinaus sollte der Betroffene rechtlich alles so regeln: Vollmachten erteilen, Betreuer für den Bedarfsfall benennen, sein Testament schreiben, eine Patientenverfügung ausstellen und mit seiner Familie darüber sprechen, ob er später nach Möglichkeit zuhause mit Pflegekräften oder lieber in einer Einrichtung betreut werden will. Nur so kann er sich auf einen späteren Gang der Dinge seinem eigenen Willen gemäß verlassen. Angehörige, gute Freunde und vertrauenswürdige Nachbarn sollten von vornherein aufgeklärt werden, weil das erheblich zur Entlastung beiträgt: Man muss keine Fassade aufbauen und kann die Unterstützung der Betreuenden sichern: "Es ist ganz wichtig, dass ein Angehöriger sein eigenes Leben führen kann und nicht alles auf den Kranken einstellt. Das bedeutet auch, loslassen zu können", erklärt Ulrike Granzin, gemeinsam mit Birgit Haas Koordinatorin im Forum Demenz Wiesbaden. Das ist Grundvoraussetzung dafür, dass man auf Dauer bei der Betreuung die Nerven behält und dem dementen Menschen gerecht wird. Nur so lassen sich als Partner oder Kind zumindest annähernd die Ratschläge der Expertin Haas beherzigen: Dem Patienten nicht seine Schwächen vorhalten, also nicht vorwerfen, dass er Wesentliches vergisst oder Gegenstände verliert. Keinesfalls mit ihm diskutieren, denn er ist schon verunsichert genug! Aufforderungen in kurzen, knappen Sätzen halten und auf eine einzige Sache beschränken. Berücksichtigen, dass der demente Mensch gerade weil er verbal so wenig begreift, die Emotionen seines Gegenübers bis zu einem gewissen Grad wahrnimmt und durchaus auch noch über seinen Tastsinn verfügt: Also tut man ihm Gutes, indem man ihm die Hand streichelt oder in den Arm nimmt. Bei allem ist zu berücksichtigen, dass ein Mensch auf den Abbau seines Verstandes mit großen Ängsten reagiert. Bevor man als Betreuender im Laufe der Zeit an seine Grenzen gerät, hole man sich so früh wie möglich von außen Hilfe. Diesbezüglich ist man beim "Forum Demenz", einem Zusammenschluss von Diensten und Einrichtungen unter der Schirmherrschaft des Sozialdezernenten Arno Goßmann, in besten Händen: Hier kann man sich über gesetzliche Grundlagen informieren lassen, findet Unterstützung bei der häuslichen Versorgung, seien es Haushaltshilfe oder Tagespflege, findet stationäre Unterbringungsmöglichkeiten einschließlich beschützender Einrichtungen für Menschen mit Demenz, die sich selbst gefährden, und kann Angebote für Angehörige inklusive betreuter Reisen nutzen. Und diese Angebote sollten sie unbedingt nutzen, denn die Belastungen, die möglicherweise über Jahre auf ihren Schultern ruhen, sind immens.

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B l o o o o o o o o o o o g
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Zu früh gefreut

Mal wieder was von mir:

Ältere Mütter haben häufiger Psychosen

Depression ist „der unsichtbare Feind“ der Europäer

Statusbericht für heute

Promethazin - Die Bremse für das Kopfkarussell

Australien-Star spricht über seine Depressionen

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Depressive Jungs

Depressionen



Fortsetzung von gestern
Hochbegabte sind oftmals schlau, selbstgenügsam und - isoliert
Manisch-Depressive leben gefährlich
Angehörige von Depressiven leiden auch - ich merk's
Karl erzählt


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Oktober 2007


Von: Krank
Kommentar:
Das macht sehr krank
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Von: Julia Cz.
Kommentar:
Lieber Karl...

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Von: Tom L.
Kommentar:
Es ist schon hart an eine dieser depressiven Erkrankungen zu leiden. Man sieht z.B. in Haiti wie schlecht es den Menschen dort geht und sollte jubeln. Aber man tut es nicht sondern ist meist wie eh und je am Boden.
Daher Kompliment für diese Seiten hier. Es ist gut zu wissen das es auch anderen Menschen so ergeht wie einem selbst. Und das es nicht ummöglich ist das es einem zumindest ab und an besser geht.
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Von: Karl
Kommentar:
Ich nehme die immer dann, wenn es mir zu viel wird. Zwar dauert das schon mal ne halbe Stunde, bis die wirken, aber dann ist wieder alles OK.

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Von: ElliVanelli
Kommentar:
Hallo Karl

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