Depressionen News
Karls Tagebuch
Sonstiges


Zu unserer Hauptseite


Hochbegabte sind oftmals schlau, selbstgenügsam und - isoliert
[3145 mal gelesen]
Erfolgreiche Prävention der postnatalen Depression
[2398 mal gelesen]
Promethazin - Die Bremse für das Kopfkarussell
[2306 mal gelesen]


Pferde holen Patienten aus tiefen Depressionen
[1 mal gelesen]
Das sind ja super Aussichten
[707 mal gelesen]


Dienstag, 15.4.2008, 19:17:30 Uhr

Rückenschmerz von der Seele geschrieben


Schreiben Patienten traumatische Erlebnisse auf, tut ihr Rücken nicht mehr so weh

BERLIN (ugr). Schreiben Patienten mit chronischen Rückenschmerzen lange unterdrückte Gedanken und Gefühle auf, gehen die Schmerzen zurück. Das hat eine Studie des Rehabilitationszentrums am Sprudelhof Bad Nauheim ergeben.

Die Ergebnisse sind vor kurzem auf einem Psychiatrie-Kongress in Berlin vorgestellt worden. An der Studie haben 61 stationäre Schmerzpatienten teilgenommen, die seit vielen Jahren unter anhaltenden Rückenschmerzen litten. Innerhalb einer Woche sollten sie in einem ruhigen Therapieraum dreimal 15 Minuten ihre Empfindungen über das bisher traumatischste Ereignis ihres Lebens niederschreiben.

Patienten aus der Kontrollgruppe bearbeiteten dagegen neutrale Themen. Weitere psychotherapeutische Interventionen fanden nicht statt. Als Eingangsdiagnostik sowie zur Veränderungsmessung bei Entlassung und fünf Monate später füllten die Patienten den Fragebogen zur Erhebung der Schmerzverarbeitung (FESV), die SymptomCheckliste SCL-90-R und den Pain Disability Index (PDI) aus.

Bei Patienten, die ihre Gefühle und Erlebnisse aufschrieben, kam es bei allen Skalen zu Verbesserungen. So konnten die Patienten ihre Schmerzen signifikant besser bewältigen. Auch Depressionen und Ängstlichkeit gingen deutlich zurück. Zudem erhöhte sich die körperliche Leistungsfähigkeit. In der Kontrollgruppe gab es dagegen keine signifikanten Änderungen. Die Studienautoren vermuten, dass das expressive Schreiben eine Selbstkonfrontation mit belastenden Erinnerungen anstößt und zugleich einen besseren Umgang mit Gefühlen ermöglicht.




Quelle: http://www.aerztezeitung.de/


Thema: Depressionen News

Dieser Beitrag wurde 930 mal gelesen.

Kommentar schreiben  Druckansicht  Seitenanfang 
Beurteilen 




Zu früh gefreut

Mal wieder was von mir:

Ältere Mütter haben häufiger Psychosen

Depression ist „der unsichtbare Feind“ der Europäer

Statusbericht für heute

Promethazin - Die Bremse für das Kopfkarussell

Australien-Star spricht über seine Depressionen

Ich nochmal

Depressive Jungs

Depressionen



Fortsetzung von gestern
Hochbegabte sind oftmals schlau, selbstgenügsam und - isoliert
Manisch-Depressive leben gefährlich
Angehörige von Depressiven leiden auch - ich merk's
Karl erzählt


Gesamtverzeichnis
Februar 2009
Januar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
April 2008
März 2008
Januar 2008
Dezember 2007
Oktober 2007


Von: Krank
Kommentar:
Das macht sehr krank
Zum Beitrag


Von: Julia Cz.
Kommentar:
Lieber Karl...

Zum Beitrag


Von: Tom L.
Kommentar:
Es ist schon hart an eine dieser depressiven Erkrankungen zu leiden. Man sieht z.B. in Haiti wie schlecht es den Menschen dort geht und sollte jubeln. Aber man tut es nicht sondern ist meist wie eh und je am Boden.
Daher Kompliment für diese Seiten hier. Es ist gut zu wissen das es auch anderen Menschen so ergeht wie einem selbst. Und das es nicht ummöglich ist das es einem zumindest ab und an besser geht.
Zum Beitrag


Von: Karl
Kommentar:
Ich nehme die immer dann, wenn es mir zu viel wird. Zwar dauert das schon mal ne halbe Stunde, bis die wirken, aber dann ist wieder alles OK.

Zum Beitrag


Von: ElliVanelli
Kommentar:
Hallo Karl

Zum Beitrag



Mister Wong

RSS-Feed

Heute ist der
7.2.2012

Es ist
17:44:51 Uhr

Ihre IP:
38.107.179.236

Blog-Einträge: 146

Die letzten 24 Stunden im Überblick


Gelesene Beiträge insgesamt:
157347


Mo Di Mi Do Fr Sa So
12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829

Impressum