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Freitag, 21.11.2008, 20:26:26 Uhr
| | Immer mehr Kinder leiden an Schulangst |
Immer häufiger müssen Kinder psychiatrisch behandelt werden, weil sie sich vor Lehrern und Klassenkameraden fürchten oder sich nicht von der Mutter trennen wollen.
Rund 10 Prozent eines Schuljahrgangs: Schweizweit werden rund 33'000 Kinder und Jugendliche psychiatrisch behandelt.
Rund 10 Prozent eines Schuljahrgangs: Schweizweit werden rund 33'000 Kinder und Jugendliche psychiatrisch behandelt.
Bild: Keystone
Sie fürchten sich vor Lehrern und Klassenkameraden oder wollen sich nicht von der Mutter trennen: Immer häufiger müssen Kinder psychiatrisch behandelt werden, weil sie an Störungen leiden, die nicht von selbst verschwinden.
Eine bisher unveröffentlichte Studie zeigt: Jährlich werden schweizweit rund 33'000 Kinder und Jugendliche behandelt. Tendenz steigend. Rund 10 Prozent eines Schuljahrgangs sind davon betroffen – der grösste Teil der Störungen betrifft schulbezogene Ängste. Die Studie des ehemaligen Präsidenten der Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Patrick Haemmerle, kommt zum Schluss: In der Schweiz ist das Angebot an geeigneten Einrichtungen ungenügend. Seine Arbeit dient den Kantonen nun als Grundlage für die Bedürfnisabklärung. Einige haben bereits reagiert. In Kriens LU wird im Februar eine Therapiestation für 6- bis 12-Jährige eröffnet, in Winterthur und Biel sollen neue Angebote für die Jüngsten entstehen. Neben Ängsten treten vor allem aggressive Störungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Sozialphobien und Depressionen häufig auf.
Ging die Fachwelt früher davon aus, dass sich kindliche Störungen mit dem Alter auswachsen, setzt sich europäischen Studien zufolge eine ernüchternde Erkenntnis durch: Wer als Kind psychisch erkrankt, ist als Erwachsener anfälliger für Ängste, Depressionen und Selbstmord.
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Immer-mehr -Kinder-leiden-an-Schulangst/story/18981948
Thema: Depressionen News
Dieser Beitrag wurde 260 mal gelesen.
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Von: Krank
Kommentar: Das macht sehr krank
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Von: Julia Cz.
Kommentar: Lieber Karl...
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Von: Tom L.
Kommentar: Es ist schon hart an eine dieser depressiven Erkrankungen zu leiden. Man sieht z.B. in Haiti wie schlecht es den Menschen dort geht und sollte jubeln. Aber man tut es nicht sondern ist meist wie eh und je am Boden.
Daher Kompliment für diese Seiten hier. Es ist gut zu wissen das es auch anderen Menschen so ergeht wie einem selbst. Und das es nicht ummöglich ist das es einem zumindest ab und an besser geht.
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Von: Karl
Kommentar: Ich nehme die immer dann, wenn es mir zu viel wird. Zwar dauert das schon mal ne halbe Stunde, bis die wirken, aber dann ist wieder alles OK.
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Von: ElliVanelli
Kommentar: Hallo Karl
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