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Donnerstag, 17.4.2008, 00:00:03 Uhr
| | Depression beeinträchtigt HIV-Therapie |
FRANKFURT (ple). Depressionen sind bei HIV-Infizierten mit die häufigsten Gründe dafür, dass die Patienten sich nicht strikt an die vorgeschlagene antiretrovirale Therapie halten. Daran hat Professor Ingo W. Husstedt vom Universitätsklinikum Münster beim 3. Deutsch-Österreichischen Aids-Kongress in Frankfurt am Main erinnert.
Eine antidepressive Therapie verbessere die Compliance bei der HIV-Therapie. Depression ist die häufigste psychiatrische Erkrankung bei HIV-Infizierten. Bei bis zu 50 Prozent der Patienten kommt es nach Mitteilung der Diagnose "HIV-Infektion" zu depressiven Episoden. Bei etwa zwei Prozent der Betroffenen löst die Mitteilung, infiziert zu sein, sogar einen Suizidversuch aus.
Quelle: http://www.aerztezeitung.de/
Thema: Depressionen News
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Von: Krank
Kommentar: Das macht sehr krank
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Von: Julia Cz.
Kommentar: Lieber Karl...
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Von: Tom L.
Kommentar: Es ist schon hart an eine dieser depressiven Erkrankungen zu leiden. Man sieht z.B. in Haiti wie schlecht es den Menschen dort geht und sollte jubeln. Aber man tut es nicht sondern ist meist wie eh und je am Boden.
Daher Kompliment für diese Seiten hier. Es ist gut zu wissen das es auch anderen Menschen so ergeht wie einem selbst. Und das es nicht ummöglich ist das es einem zumindest ab und an besser geht.
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Von: Karl
Kommentar: Ich nehme die immer dann, wenn es mir zu viel wird. Zwar dauert das schon mal ne halbe Stunde, bis die wirken, aber dann ist wieder alles OK.
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Von: ElliVanelli
Kommentar: Hallo Karl
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