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Freitag, 21.11.2008, 20:27:26 Uhr
| | Angehörige von Depressiven leiden auch - ich merk's |
Und wieder eine Woche 'rum... Karl hat sich nicht gerührt bei mir... Und ich hab 'nen schlechtes Gewissen, daß ich mich bei ihm nicht gemeldet hab. Ich rufe nachher mal an, was los ist bei ihm.
Natürlich habe ich mich inzwischen wieder etwas schlaugelesen, besonders über "Depressionen und Angehörige", obwohl ich ja kein Angehöriger bin, sondern "nur" ein Freund. Und natürlich habe ich auch darüber gelesen, daß es passieren kann, daß Angehörige das gleiche durchmachen, das auch ich gerade erlebe: Auch mal wütend und zornig werden auf den Kranken, weil man einfach nicht weiß, was man tun soll. Ich nehme mir auf jeden Fall vor, daß unter Kontrolle zu halten und es ihm nicht zu zeigen.
Thema: Karls Tagebuch
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Von: Krank
Kommentar: Das macht sehr krank
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Von: Julia Cz.
Kommentar: Lieber Karl...
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Von: Tom L.
Kommentar: Es ist schon hart an eine dieser depressiven Erkrankungen zu leiden. Man sieht z.B. in Haiti wie schlecht es den Menschen dort geht und sollte jubeln. Aber man tut es nicht sondern ist meist wie eh und je am Boden.
Daher Kompliment für diese Seiten hier. Es ist gut zu wissen das es auch anderen Menschen so ergeht wie einem selbst. Und das es nicht ummöglich ist das es einem zumindest ab und an besser geht.
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Von: Karl
Kommentar: Ich nehme die immer dann, wenn es mir zu viel wird. Zwar dauert das schon mal ne halbe Stunde, bis die wirken, aber dann ist wieder alles OK.
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Von: ElliVanelli
Kommentar: Hallo Karl
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